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Klimawandel

Die Erde ist des Herrn. Geliehen ist der Stern, auf dem wir leben.
Drum sei zum Dienst bereit, gestundet ist die Zeit, die uns gegeben.

Gebrauche deine Kraft. Denn wer was Neues schafft, der lässt uns hoffen.
Vertraue auf den Geist, der in die Zukunft weist. Gott hält sie offen.

Geh auf den andern zu. Zum Ich gehört ein Du, um wir zu sagen.
Leg deine Rüstung ab. Weil Gott uns Frieden gab, kannst du ihn wagen.

Verlier nicht die Geduld. Inmitten aller Schuld ist Gott am Werke.
Denn der in Jesus Christ ein Mensch geworden ist, bleibt unsre Stärke.

(EG 659)

Dieses Lied von Jochen Rieß, aus dem Jahr 1985, steht im Gesangbuch unserer evangelischen Geschwister in Deutschland.
Es beschreibt in einer besonderen Weise unsere Schöpfungsverantwortung als Christen.
Wir alle wissen und spüren an vielen Orten dieser Erde, dass der menschengemachte Klimawandel eine Realität ist, der wir uns mit einer grundsätzlichen Veränderung stellen müssen.
In den Initiativen „Fridays for Future“, die in vielen Städten stattfanden, wird genau auf diese notwenige Veränderung und auf die Verantwortung für die Erde hingewiesen. An mehreren Freitagen zogen hunderte Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten unüberhörbar durch viele Städte der Welt.
Das der Klimawandel auch in Afrika längst angekommen ist, sagen uns Missionare und auch Partner in den Ländern des Südens.
(Foto: P. H.M. Hürter)

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Gemeinschaft Lavigerie

Erzbischof Stephan Burger (Diözese Freiburg) hatte nach der großen Flüchtlingswelle 2015 bei den Afrikamissionaren - Weisse Väter angefragt, ein Team für die Arbeit mit Asylanten und Migranten zu bilden, sowie in den Pfarreien mitzuarbeiten. Sie baten die Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika – Weisse Schwestern, sich daran zu beteiligen, um einen besseren Zugang zu Frauen besonders der islamischen Kultur zu ermöglichen. Heute arbeiten die Afrikamissionare in Karlsruhe in der "Gemeinschaft Lavigerie". Lesen Sie Mehr->

Gemeinschaft Trier

Ortswechsel

Die Gemeinschaft der Afrikamissionare von Trier hat ein neues Zuhause, sie wohnen jetzt in der zweiten Etage eines Hauses der Barmherzigen Brüder in der Nordallee (auf unserem Bild hier in ihrem neuen Refektorium). Für über hundert Jahre war das Missionshaus in der Dietrichstraße eine der Hauptadressen der deutschen Weisse Väter Provinz. Dort haben die meisten heutigen deutschen Weissen Väter einige Studienjahre verbracht. Mitte 2017 ist das Haus an in der Dietrichstraße an das Bistum zurückgegeben worden. Lesen Sie Mehr->