Kalebasse Ghana

Frohe Pfingsten

Diese Schale ist eine Kalebasse aus Nordghana.

Ein Afrikamissionar hat sie vor Jahren nach Deutschland mitgebracht.

Jahrelang hing sie im Speisesaal der Weißen Väter in Hörstel.


Am Pfingstfest kann sie ein Impuls sein:

Offen zu sein für das was kommt.

In eine Schale kann ich Neues hineinlegen und Altes herausnehmen.

Die Schale kann offen sein für bisher nie dagewesene Kreativität.

An Pfingsten hat uns Gott seinen guten Geist zugesagt.

„Siehe ich mache alles neu“ (Offb. 21, 5)

Dem Neuen Nie Dagewesenen, dem Undenkbaren dürfen wir trauen.

Auch wenn die Covid-19 Pandemie uns herausfordert.

Bleiben wir offen wie diese Schale, aber für das was zählt.

„Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu“

Ihre Afrikamissionare

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Gemeinschaft Lavigerie

Erzbischof Stephan Burger (Diözese Freiburg) hatte nach der großen Flüchtlingswelle 2015 bei den Afrikamissionaren - Weisse Väter angefragt, ein Team für die Arbeit mit Asylanten und Migranten zu bilden, sowie in den Pfarreien mitzuarbeiten. Sie baten die Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika – Weisse Schwestern, sich daran zu beteiligen, um einen besseren Zugang zu Frauen besonders der islamischen Kultur zu ermöglichen. Heute arbeiten die Afrikamissionare in Karlsruhe in der "Gemeinschaft Lavigerie". Lesen Sie Mehr->

Gemeinschaft Trier

Ortswechsel

Die Gemeinschaft der Afrikamissionare von Trier hat ein neues Zuhause, sie wohnen jetzt in der zweiten Etage eines Hauses der Barmherzigen Brüder in der Nordallee (auf unserem Bild hier in ihrem neuen Refektorium). Für über hundert Jahre war das Missionshaus in der Dietrichstraße eine der Hauptadressen der deutschen Weisse Väter Provinz. Dort haben die meisten heutigen deutschen Weissen Väter einige Studienjahre verbracht. Mitte 2017 ist das Haus an in der Dietrichstraße an das Bistum zurückgegeben worden. Lesen Sie Mehr->