Schmettling in de Sümpfen


Auferstehung feiern in den Sümpfen Sambias


„Malawi“ heißt ein kleiner Ort in den Sümpfen von Kahamba in Sambia. Hier hatte sich jemand aus Kasanka niedergelassen, der eigentlich bis in den Nachbarstaat „Malawi“ gehen wollte. Aber der Weg war ihm zu lang geworden. So baute er sich hier eine bescheidene Hütte mitten auf einer Insel im Sumpf und nannte den Ort „Malawi“. An Ostern wird die Insel zu einem zentralen Versammlungsort für die Christen ringsum.


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Foto oben: Ein Schmetterling, Symbol der Auferstehung, fotografiert in den Sümpfen Sambias (Foto: Schering)

Interview mit Generaloberen

In den vier Wochen nach Pfingsten fand in Rom das Generalkapitel der Afrikamissionare statt. Die Versammlung beriet über die aktuelle Situation der Missionsgesellschaft und stellte die Weichen für die zukünftige Arbeit in der Mission. Die Umsetzung der Beschlüsse wird eine besondere Aufgabe für den neuen Generaloberen Stanley Lubungo (Bild oben) sein, der im Interview über seine Eindrücke spricht: Lesen Sie Mehr->

Tschukudu in Goma

Die Könige von Goma

Die Stadt Goma liegt im Osten der Demokratischen Republik Kongo, an der Grenze nach Ruanda am nördlichen Ufer des Kivusees. Die Stadt war früher bekannt als „das Paradies“. Man schätzte den Ort wegen seines milden, angenehmen Klimas. Der eigentliche Name der Stadt ist „Koma“, was in Suaheli soviel bedeutet wie „du wirst leiden“. Denn nur etwa 15 Kilometer von der Stadt liegt der immer noch aktive Vulkan Nyiragongo.Lesen Sie Mehr->