150. Jubiläum der Afrikamissionare


150 Jahre im Dienst des Evangeliums


Seit fast 150 Jahren arbeiten die Afrikamissionare - Weisse Väter auf dem afrikanischen Kontinent und darüber hinaus weltweit. Mehr als 1400 Männer gehören heute als Patres und Brüder zur Missionsgesellschaft. Über 400 Studenten bereiten sich auf ein Leben als Afrikamissionare vor. Von ihrem Gründer Kardinal Charles Martial Lavigerie hat die Missionsgesellschaft das Wappen mit dem Pelikan als Zeichen ihres Auftrages übernommen: Sich ganz für Afrika einsetzen.


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Foto oben: Der Pelikan ist ein altes christliches Symbol für die Caritas, die Liebe, die sich selber ganz hingibt. (Foto: Schering)

Interview mit Generaloberen

In den vier Wochen nach Pfingsten fand in Rom das Generalkapitel der Afrikamissionare statt. Die Versammlung beriet über die aktuelle Situation der Missionsgesellschaft und stellte die Weichen für die zukünftige Arbeit in der Mission. Die Umsetzung der Beschlüsse wird eine besondere Aufgabe für den neuen Generaloberen Stanley Lubungo (Bild oben) sein, der im Interview über seine Eindrücke spricht: Lesen Sie Mehr->

P. Revers und P. Pint

Amtswechsel

Pater Rudi Pint (76) ist zum Oberen des deutschen Sektors der Afrikamissionare gewählt worden. Er übernimmt das Amt von Pater Helmut Revers. Zum deutschen Sektor gehören 117 Mitbrüder, 93 leben in den Missionshäusern in Deutschland, 24 leisten ihren Dienst in Afrika oder im europäischen Ausland. Pater Pint schon einmal von Juli 1997 bis Ende Juni 2003 Oberer in Deutschland, als Deutschland noch eine eigenständige Provinz der Afrikamissionare war. Lesen Sie Mehr->